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Aronia Rezepte

Aronia Rezepte: Das kann man aus dieser Beere alles machen

Die Aroniabeere hat ihren Ursprung in den Wäldern Kanadas, hat es aber mittlerweile bis in die heimischen Gärten geschafft. Und das mit Recht, denn diese Pflänzchen sind nicht nur robust und genügsam, sondern auch wahre Vitaminbomben. Ihr fein-herber, säuerlicher Geschmack macht sie zu einem kulinarischen und zudem sehr gesunden Highlight in Speisen und Getränken!

Verarbeitet man frische Aroniabeeren beispielsweise zu feinem Mus, gibt noch etwas Milch, Sahne und Honig dazu, hat man im Handumdrehen einen leckeren Aronia-Milchshake gezaubert. Aus dem Saft der Beere kann man sowohl außergewöhnliche Cocktails kreieren, als auch den Prosecco beim nächsten Mädelsabend verfeinern. Oder wie wäre es in den kalten Wintermonaten mit einem heißen Aronia-Glühwein?

Aroniabeeren in der Übersicht

Doch die Beere ist nicht nur für die verschiedensten Getränke geeignet, sondern verleiht auch Vorspeisen und Hauptgerichten eine fruchtige Note. Pürierte Aroniabeeren, etwas Zucker und Wasser bilden die Grundmischung für eine genüssliche Soße, die sich herrlich zu Fleisch und Fisch servieren lässt. Nach eigenem Belieben ist es möglich zum Beispiel durch die Zugabe von Meerrettich, Senf oder auch Pfeffer, seine eigene Lieblingsvariante herzustellen.

Aus Aronia, in Verbindung mit Äpfeln und Zwiebeln, kann man ein wunderbares Chutney entstehen lassen, welches sich hervorragend zu einem saftigen Rindersteak gesellt.

Möchte man seinen Gästen gerne eine außergewöhnliche Beilage anbieten, die in Erinnerung bleiben soll, eignen sich Aronia-Kürbis-Rösti bestens dazu. Doch auch die getrocknete Form der Beere findet in der Küche ihren Platz. Als Zugabe in einem knackigen Salat, verleiht die Frucht der Vorspeise das gewisse Etwas. Die Aroniabeere ist auch in knuspriger Form erhältlich und kann als „Aronia-Crunchy“ zum Beispiel das Topping verschiedener Suppen bilden.

Möchte man den fruchtigen Geschmack unverfälscht erleben, kann man mit etwas Gelierzucker ganz leicht einen Brotaufstrich aus der Aroniabeere herstellen und somit gleich beim Frühstück seinem Immunsystem etwas Gutes tun. Auch in dieser Variante kann man seiner Phantasie wieder freien Lauf lassen und verschiedenste Obstsorten mit den Beeren kombinieren. Aronia-Aprikosen-Marmelade beispielsweise schmeckt auf dem Brötchen sowohl zu Kaffee, als auch zu Tee und eignet sich somit erstklassig für jedermann.

Auch in der Welt des Backens ist die Aroniabeere nicht zu unterschätzen. Luftig-leichte Aronia-Muffins, sommerlicher Aronia-Obstkuchen oder zart-knusprige Aronia-Cookies sind nur wenige Anregungen für den nächsten Einsatz von Mixer und Rührschüssel. Getrocknete Aroniabeeren können übrigens auch jederzeit die altbewehrten Rosinen ersetzen, was für den nächsten hausgemachten Apfelstrudel oder auch für den Hefezopf zur Osterzeit eine gelungene Abwechslung darstellt.

FAZIT: Die Aroniabeere ist vielfältig, schmackhaft, sehr gesund und aus der modernen Küche nicht mehr wegzudenken.

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Aroniabeeren – das wird am meisten gekauft
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Aronia Rezepte: Das kann man aus dieser Beere alles machen
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Die Aroniabeere hat ihren Ursprung in den Wäldern Kanadas, hat es aber mittlerweile bis in die heimischen Gärten geschafft. Und das mit Recht, denn diese Pflänzchen sind nicht nur robust und genügsam, sondern auch wahre Vitaminbomben.
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